Wir sind bereits Loading...!

Sibel Arslan
Nationalrätin Grüne
Die Chaosinitiative bietet keine Lösungen für die Probleme, die sie zu bekämpfen vorgibt.
Die Chaosinitiative bietet keine Lösungen für die Probleme, die sie zu bekämpfen vorgibt. Sie richtet sich gezielt gegen die Falschen: Migrant:innen, Schutzsuchende und internationale Partnerschaften. Wir stehen für eine offene, solidarische Schweiz, die Menschenrechte achtet, internationale Zusammenarbeit fördert und Verantwortung übernimmt.
Carol Schuler
Schauspielerin
Wenn wir Mauern um die Schweiz hochziehen, wird es bald dunkel im Land –gesellschaftlich, wirtschaftlich und kulturell.
Wenn wir Mauern um die Schweiz hochziehen, wird es bald dunkel im Land –gesellschaftlich, wirtschaftlich und kulturell. Ich wünsche mir eine offene Schweiz. Statt die Verantwortung nach aussen zu schieben, sollten wir dort anpacken, wo es wirklich zählt: bei bezahlbarem Wohnraum, funktionierender Infrastruktur und fairen Arbeitsbedingungen. Die SVP-Initiative ist eine politische Nebelkerze: Sie verdeckt echte Probleme, ersetzt Lösungen durch Schuldzuweisungen und will damit gezielt Angst schüren.
Tamara Funiciello
SP-Nationalrätin
Mein Nein ist für meinen Vater, der wie alle Eingebürgerte seine Rechte und seinen Schutz erst verdienen musste. Für die Menschen hinter Arbeitskraft, AHV-Beiträgen und Wachstum.
Mein Nein ist für meinen Vater, der wie alle Eingebürgerte seine Rechte und seinen Schutz erst verdienen musste. Für die Menschen hinter Arbeitskraft, AHV-Beiträgen und Wachstum. Hier geboren, hier gelebt, keine Fremde, sondern Entrechtete. Mein Nein ist für meine Mutter. Denn wenn Familien getrennt werden und die Versorgung abbricht, sind es Frauen, die den Preis zahlen, einmal mehr. Und es ist für meine Kinder. Damit sie in einer Zukunft aufwachsen in der Menschenwürde und Menschenrechte für alle gelten.
Marlen Reusser
Radsportlerin
Die Zahl der Einwohnenden zu limitieren, wird grosse Probleme bringen und keine lösen.
Die Zahl der Einwohnenden zu limitieren, wird grosse Probleme bringen und keine lösen.
Coumba Sow
Fussballerin, Nationalspielerin
Ich bin gegen diese Initiative, weil sie auf Angst und Abschottung setzt statt auf Lösungen.
Ich bin gegen diese Initiative, weil sie auf Angst und Abschottung setzt statt auf Lösungen. Sie stellt Menschen gegeneinander und gefährdet den Zusammenhalt – und nimmt in Kauf, Asyl und Familiennachzug weiter einzuschränken sowie die bilateralen Verträge aufs Spiel zu setzen. Für mich sollte sich die Schweiz in Richtung Offenheit und Verlässlichkeit orientieren – nicht in Richtung Abschottung.
Gülsha Adilji
Journalistin
Es gibt viele Gründe, warum das eine absolute Gugusidee ist.
Es gibt viele Gründe, warum das eine absolute Gugusidee ist. Aber für mich geht es um eine Grundeinstellung zum Leben und zu den Menschen. Eine gerechte Welt kann nie funktionieren, indem ein Land sagt: Die Grenzen sind zu, tschüss, tschau, verpissdi!
Melinda Nadj Abonji
Schriftstellerin
Eine Partei spricht dir wieder einmal die Luft ab, das Wasser, das Recht, die Infrastruktur zu nutzen, die du mit aufgebaut hast, für die du zahlst, für die du dich mitverantwortlich fühlst.
Eine Partei spricht dir wieder einmal die Luft ab, das Wasser, das Recht, die Infrastruktur zu nutzen, die du mit aufgebaut hast, für die du zahlst, für die du dich mitverantwortlich fühlst. Nach wie vielen seelenlosen, verlogenen Initiativen dieser Art ist eigentlich genug? Wie viele Verletzungen braucht es noch, bis du aufstehst, Widerstand leistest, nach wirklichen Lösungen suchst, für Probleme, die uns alle betreffen, die uns die Luft zum Atmen nehmen?
Artan Islamaj
Kodirektor Institut Neue Schweiz
Diese Initiative verschiebt die Grenze nicht an die Landesgrenze, sondern in den Alltag: in Rechte, in Zugehörigkeit, in die Zukunft.
Diese Initiative verschiebt die Grenze nicht an die Landesgrenze, sondern in den Alltag: in Rechte, in Zugehörigkeit, in die Zukunft. Sie beansprucht die Deutungshoheit darüber, wer hier unter welchen Bedingungen leben darf – und wem diese Rechte jederzeit wieder entzogen werden können. Dahinter steht ein Mechanismus der Exklusion: Zugehörigkeit wird so unsicher gemacht und immer mehr Menschen werden in einen Zustand permanenter Bewährung gedrängt.
Annette Hug
Schriftstellerin
Die Welt steckt in riesigen Problemen – Klima, Kriege, you name it. Die Schweiz steckt mittendrin, denn unsere Wirtschaft ist extrem globalisiert.
Die Welt steckt in riesigen Problemen – Klima, Kriege, you name it. Die Schweiz steckt mittendrin, denn unsere Wirtschaft ist extrem globalisiert. Wir brauchen heute intelligente Politik (im Kleinen wie im Grossen), um diese Probleme anzugehen. Die Vielfalt der Bevölkerung und verlässliche internationale Beziehungen tragen zur Intelligenz bei. Abschottung, Dünkel und Diskriminierung bringen genau das Gegenteil: Pure Verblödung. Das können wir uns nicht leisten.
Julia Weber
Schriftstellerin
Die Nachhaltigkeitsinitiative hat überhaupt nichts mit Nachhaltigkeit zu tun, sie ist viel mehr das Gegenteil.
Die Nachhaltigkeitsinitiative hat überhaupt nichts mit Nachhaltigkeit zu tun, sie ist viel mehr das Gegenteil. Nachhaltigkeit erfordert Ehrlichkeit und die geduldige Arbeit an einer Vision, an etwas das beständig sein soll, diese Initiative aber ist ein ganzes Haus voll Lügen. Wie eine frischgestrichene weiss Wand und unter der Farbe sitzt der Schimmel. Sie macht nur Angst, ein Gefühl, das schnell gemacht ist, das die Menschen lähmt, das denen, die die Angst schüren, Macht gibt. Was mir dabei am meisten Sorgen bereitet, ist, dass sie mit Argumenten arbeitet, die Menschen erreichen sollen, denen die Natur und auch das soziale Miteinander am Herzen liegen.
Fatima Moumouni
Autorin und Künstlerin
Den Familiennachzug zu streichen und das Recht auf Asyl aufzuheben, hat nichts mit Nachhaltigkeit zu tun, sondern mit Grausamkeit.
Den Familiennachzug zu streichen und das Recht auf Asyl aufzuheben, hat nichts mit Nachhaltigkeit zu tun, sondern mit Grausamkeit. Wir wollen eine Schweiz, die sich an die Werte hält, die sie sich auf die Fahne schreibt. Und eine solche schützt Menschenrechte und versucht sie nicht «demokratisch» zu unterbinden. Nachhaltig sind ehrliche Lösungsansätze für gesellschaftliche Probleme statt Hetze gegen die Immergleichen.
Reto Knutti
Umweltnaturwissenschafter ETH
Die Chaos-Initiative gibt vor, ein Allheilmittel zu sein, in Wahrheit ist sie eine Bankrotterklärung.
Die Chaos-Initiative gibt vor, ein Allheilmittel zu sein, in Wahrheit ist sie eine Bankrotterklärung. Die Schweiz verliert den Zugang zu den besten jungen Arbeitskräften und zu internationalen Forschungsprogrammen. Wir setzen die Beziehungen zu Europa aufs Spiel, die zentral sind für unseren Wohlstand und die Lösung der noch immer drängendsten Probleme unserer Zeit, den Klimaschutz und die Energieversorgungssicherheit.
Lo & Leduc
Musiker
Es lässt sich bei dieser fremdenfeindlichen Initiative einmal mehr fragen: Wär simer wemer säge mir?
Es lässt sich bei dieser fremdenfeindlichen Initiative einmal mehr fragen: Wär simer wemer säge mir? Die drohende Reetablierung des Saisonnierstatuts ist inakzeptabel - «mir» si meh.
Tom Baumann
Comedian
Als Comedian und Vater will ich, dass meine Kinder in einer offenen, vielfältigen Gesellschaft aufwachsen – nicht in einem Land, das sich abschottet. Menschen gegeneinander auszuspielen ist ein sehr schlechter Witz.
Als Comedian und Vater will ich, dass meine Kinder in einer offenen, vielfältigen Gesellschaft aufwachsen – nicht in einem Land, das sich abschottet. Menschen gegeneinander auszuspielen ist ein sehr schlechter Witz.
Martin Suter
Schriftsteller
Die Wirtschaft schwächen? Die AHV gefährden? Den Fachkräftezugang behindern? Eine solche Schweiz wäre mir fremd!
Die Wirtschaft schwächen? Die AHV gefährden? Den Fachkräftezugang behindern? Eine solche Schweiz wäre mir fremd!
Loris Scola
pensionierte Mathematiklehrerin, Tochter eines Saisonniers
Als ich in die Schweiz kam, war ich zehn Jahre alt. Mein Vater, der uns damals am Bahnhof abholte, war schon dreizehn Jahre hier als Maurer und Saisonnier.
Als ich in die Schweiz kam, war ich zehn Jahre alt. Mein Vater, der uns damals am Bahnhof abholte, war schon dreizehn Jahre hier als Maurer und Saisonnier. Die lange Trennung hat uns entfremdet. Meine Eltern wurden nach unserer Ankunft oft gefragt, ob sie der Schweiz nicht dankbar seien. Es verhält sich umgekehrt: Die Schweiz sollte ihnen dankbar sein. Sie haben die Strassen gebaut, die Häuser geputzt, die Italianità in dieses Land gebracht. Darum müssen wir jetzt dagegen kämpfen, dass wir zum Saisonnierstatut zurückkehren – und die Schweiz eine Gated Community für die Reichen wird.
Debjani Bhattacharyya
Umwelthistorikerin
Historiker:innen haben überzeugend belegt, dass der Begriff der ,Überbevölkerung’ mit der Dekolonisiation aufkam - nicht aus Sorge vor einer zu grossen Bevölkerungszahl, sondern vor dem Anwachsen der vermeintlich ‚falschen‘ Bevölkerungsgruppen.
Historiker:innen haben überzeugend belegt, dass der Begriff der ,Überbevölkerung’ mit der Dekolonisiation aufkam - nicht aus Sorge vor einer zu grossen Bevölkerungszahl, sondern vor dem Anwachsen der vermeintlich ‚falschen‘ Bevölkerungsgruppen. Tatsächlich hat Nachhaltigkeit sehr wenig mit Bevölkerungszahlen zu tun. Ökologische Belastungen basieren auf unserer Konsumgesellschaft.
Jacques Herzog
Architekt
Die Initiative schadet unserer Wirtschaft und unserer freundschaftlichen Beziehung zu den angrenzenden Nachbarländern.
Die Initiative schadet unserer Wirtschaft und unserer freundschaftlichen Beziehung zu den angrenzenden Nachbarländern.
Paul Rechsteiner
Präsident Paul Grüninger-Stiftung
Wir müssen verhindern, dass es dunkel wird in der Schweiz: Einer Schweiz, die sich von den Menschenrechten verabschiedet, den Menschen das Familienleben verweigert und sich am Schlechtesten orientiert, was wir derzeit weltweit erleben.
Wir müssen verhindern, dass es dunkel wird in der Schweiz: Einer Schweiz, die sich von den Menschenrechten verabschiedet, den Menschen das Familienleben verweigert und sich am Schlechtesten orientiert, was wir derzeit weltweit erleben.
Dominic Deville
Satiriker
Die sogenannte 10 Millionen Schweiz hat für mich einen ganz unangenehmen Beigeschmack.
Die sogenannte 10 Millionen Schweiz hat für mich einen ganz unangenehmen Beigeschmack. Kein Wunder… denn alles, was man deckelt, wird früher oder später eingekocht und eingefroren. Um ganz hinten im Tiefkühlfach in Vergessenheit zu geraten.
David Constantin
Filmemacher, Schauspieler («Tschugger»)
Als Filmemacher erzähle ich Geschichten über die Schweiz, wie sie ist: vielfältig, widersprüchlich, lebendig.
Als Filmemacher erzähle ich Geschichten über die Schweiz, wie sie ist: vielfältig, widersprüchlich, lebendig. Diese Initiative will eine andere Schweiz. Eine abgeschottete. Die grossen Herausforderungen unserer Zeit lassen sich nur gemeinsam lösen, als Gesellschaft, die aufeinander zugeht.
Charles Lewinsky
Schriftsteller
Als Schriftsteller muss ich sagen: Die Schweiz, die die SVP mit ihrer Abschottungsinitiative zu retten verspricht, ist schlecht erfunden und hat mit der Wirklichkeit unseres Landes wenig zu tun.
Als Schriftsteller muss ich sagen: Die Schweiz, die die SVP mit ihrer Abschottungsinitiative zu retten verspricht, ist schlecht erfunden und hat mit der Wirklichkeit unseres Landes wenig zu tun. Ich hoffe, dass die Stimmbürger auf dieses Politmärchen nicht hereinfallen.
Hanna Hilbrandt
Geografin
Wissenschaft erfordert Austausch. Die sogenannte Nachhaltigkeitsinitiative erschwert internationale Kooperation und gefährdet die Anstellung von Forschenden aus dem Ausland.
Wissenschaft erfordert Austausch. Die sogenannte Nachhaltigkeitsinitiative erschwert internationale Kooperation und gefährdet die Anstellung von Forschenden aus dem Ausland. Damit bedroht sie den Forschungsstandort Schweiz.
Lia Wälti
Fussballerin
Fussball lebt von Vielfalt, Austausch und internationalen Erfahrungen.
Fussball lebt von Vielfalt, Austausch und internationalen Erfahrungen. Viele von uns spielen im Ausland oder kommen aus unterschiedlichen Kulturen, und genau das macht uns als Team stark. Eine Schweiz, die Menschen ausschliesst und diese Vielfalt schwächt, ist nicht die Schweiz, für die ich einstehe.
Anja Suter und Nicole Peter
Kuratorinnen «Wir Saisonniers…»
Die Initiative der SVP katapultiert uns zurück ins dunkle Zeitalter des Saisonnierstatuts: In eine Zeit mit einer Rechtslage, durch die Familien auseinandergerissen wurden, Kinder als Illegalisierte versteckt und entrechtet waren.
Die Initiative der SVP katapultiert uns zurück ins dunkle Zeitalter des Saisonnierstatuts: In eine Zeit mit einer Rechtslage, durch die Familien auseinandergerissen wurden, Kinder als Illegalisierte versteckt und entrechtet waren. Dabei wäre der Wirtschaftsboom in der Nachkriegszeit nicht möglich gewesen ohne die Arbeit der Saisonniers. Die Schweiz ist auch heute auf Menschen angewiesen, die in die Schweiz reisen, um hier zu arbeiten und um hier zu leben. Leben heisst Teilhabe – und ein Recht auf Rechte.
Elisabeth Bäschlin
Geographin / em. Dozentin Universität
Kurt Reber
Pensionär, Gastfamilienvater
Isabel Baumberger
Journalistin a.D.
Bernhard Imhof
Simone Gretler Heusser
Sozialanthropologin, Dozentin
Rene Buehler
Andreas Papassotiropoulos
Psychiater
Roman Fries
Informatiker / Data Analyst
Peter Bürgi
diplom. Pädagoge
Franziska Ryser
Nationalrätin
Ursula Zybach
Nationalrätin
Philippe Dietschi
Vorstandsmitglied Aktion Vierviertel
Vania Alleva
Präsidentin Gewerkschaft Unia
Andreas Burckhardt
Pensioniert
Natalie Imboden
Historikerin, Gewerkschafterin
Marcel Savarioud
Pflegefachmann HF
Sibel Arslan
Nationalrätin Grüne
Ursula Bohren
Künstlerin
Dieter Stocker
Art Direktor
Corinne Visth
Künstlerin
Amanda Probst
Gewerkschaftssekretärin
Lucca Kohn
Set Aufnahmeleiter
Nik Leuthold
Musiker, Unternehmer, Aktivist
Wolfram Groddeck
Olmo Cerri
regista
Meret Grob
Juristin/ Stadtparlamentarierin Wil
Manuel Archimede Avallone
Julian Furrer
Fachmann Operationstechnik HF in Ausbildung
Luciano Caprettini
Syl Betulius
Quartierladeninhaberin
Alda Wenner
Grafikerin
Esther Bünter
Tänzerin, Tanz- & Yogalehrerin, Unternehmerin
Pierre Herzig
1/4 tsching
Nicole Blattmann
Sozialpädagogin
Benedikt Steiner
Dichter & bildender Künstler
Claude Braun
Genossenschafter
Stephan Glanz
Dr.oec.HSG, freiberufl. Wirtschaftsberater
Maurus Pichler
Schreiner EFZ
Mara Bäschlin
Sprachwissenschaftlerin
Martin Birnstiel
Musiker
Manuel Holzer
Nachhaltigkeitsexperte
Christina Stefania
Marco Vassalli
Wanda Wylowa
Schauspielerin
Willi Neuenschwander
veganer Koch
Susanne Rickhaus
Sozialpädagogin
Salome Lippuner
Urushisakka
Leonie Altorfer
Studentin & Kantonsrätin JUSO Schaffhausen
Jörg Weidmann
Geschäftsleitungsmitglied
Christiane Meyer-Habighorst
Geografin
Stephan Leicht Vogt
Software Ing.
Marcel Budmiger
Kantonsrat SP
Caterina Toffoletto
Pflegefachperson
Hans-Peter Hotz
Samira Marti
Nationalrätin
Lisa Brühlmann
Sozialarbeiterin
Maneva Tafanalo Salaam
Sekundarlehrerin, psychosoziale Beraterin
Nina Andres
Matthias Marthaler
Unternehmer
Olivier Samter
Künstler & Autor
Markus Nater
Pens.
Markus Schmid
Jurist, Hotelier
Hanno Würbel
Professor für Tierschutz
Werner Federer
Bauingenieur
Franz Engel
Pens.Arzt
Martin Stoecklin
Gestalter
Elsbeth Joseph-Matter
Rentnerin
Natalia Blarer Gnehm
Apothekerin
Thomas Grunder
Gärtner & Tierrechtsaktivist
Hans Eberli
Bauleiter
Johanna Lier
Schriftstellerin
Vanessa Kaeser
Lehrerin
Tamara Strebel
Lehrerin
Leena Schmitter
Gewerkschafterin
Rico Kessler
Projektleiter Naturschutz
Sibylle Marti
Historikerin Universität Bern
André Heiniger
Pflegeassistent
Ruth Schwegler G.
Schauspielerin
Matthias Zemp
Ursula Sinniger-Mangold
pens.Lehrerin
Shibo Tschäppeler
Fundraising / Kuratorin
Christoph Standke
Architekt
Xavi Bühlmann
Pensionär
Nicola Emery
Philosoph
Giorgio Tuti
Gewerkschafter
Herta Lendenmann
Wolfgang Lauterburg
ehemaliger Hausarzt
Zahraa Alassadi
Unternehmerin
Claude François Janiak
Ehemaliger Ständerat BL
Barbara Berger
Co-Geschäftsleitung femmes protestantes
Edibe Goelgeli
Betriebsökonomin, Grossrätin SP Basel-Stadt
Dominique Meier
Architektin
Markus Weyermann
Dipl. Pflegefachmann HF
Tobias Althaus
Lehrer
Loris Scola
pensionierte Mathematiklehrerin, Tochter eines Saisonniers
Roger Zürcher
Kauffmann
Judith von Orelli
Sängerin, Schauspielerin
Françoise Bassand
Bildende Künstlerin, Kuratorin
Fabian Suter
Ahmed Ullah Aburaihan
Network Security Engineer

Wehre dich

Unterzeichne auch du das Manifest und verbreite es weiter an Freund:innen und Bekannte. Vielen Dank!